Alleine oder zu zweit wohnen?

Bevorzugst du es Alleinherrscher über die Fernbedienung zu sein, deine dreckigen Socken herumliegen zu lassen und das Abendessen auf dem Sofa zu verspeisen? Oder brauchst du eher jemanden, der auf dich wartet, wenn du nach Hause kommst? Die ewige Debatte übers alleine oder zu zweit wohnen ist endlos. Wir haben die ausschlaggebendsten Argumente für dich.

Vorteile, eine Wohnung zu teilen

 

Einer der Hauptgründe sich eine Wohnung zu teilen, ist für die meisten wahrscheinlich Geld und Zeit. Die Miete aufzuteilen ist wesentlich angenehmer, als wenn man alles alleine finanzieren muss. Zudem verläuft der Haus-/Wohnungsputz, bzw. der ganz Haushalt etwas schneller, wenn vier anstatt zwei Hände anpacken. Doch dies sind noch lange nicht die einzigen Vorteile. Sich nach einem anstrengendem Tag mit jemandem unterhalten können? Eine schöne Vorstellung. Dazu kommt, wer grössere Mengen kauft, spart üblicherweise. Ob Toastbrot, Fleisch oder Käse – nicht immer, aber häufig werden kleinere Mengen zu vergleichsweise höheren Preisen angeboten. Ob man die Wohnung mit dem Freund/Freundin oder nur einem Kollegen/Kollegin teilt, man hat jemanden, mit dem man den ganzen Alltag teilen kann und lernt sich nochmals auf eine andere Art kennen. Falls du die Person vorher noch gar nicht gekannt hast, findest du vielleicht einen Freund fürs Leben!

Vorteile, alleine zu wohnen

Eines ist auf sicher, wenn man alleine wohnt: Niemand kann einem das Lieblingsmüsli wegessen! Der Inhalt des Kühlschranks halbiert sich auch nicht einfach so mir nichts dir nichts. Zudem hat man seinen kompletten Freiraum und Rückzugsort. Das bedeutet, wenn man Zeit für sich braucht, ist das absolut kein Problem, man hat ja die ganze Wohnung für sich. Man muss keine Kompromisse eingehen und kann sich richtig zu Hause ausleben. Ob es das Abendessen vor dem Fernseher, gar im Bett oder vielleicht auch einfach am Tisch gibt, es ist allein deine Entscheidung. Darüber hinaus kann man die Wohnung ganz nach seinem seinem Gusto einrichten und man hat mehr Platz zur Verfügung.

 

Klar ist auf jeden Fall, dass beide Lösungen ihre Schattenseiten sowie ihre Vorteile haben. Was für einen überwiegt und welche Art des Wohnens besser passt, muss schlussendlich jeder für sich entscheiden und auf die aktuelle Lebenslage anpassen.