Frühlingsputzete: So clever machens die Schweizer

 

3/4 der Schweizer machen eine Frühlingsputzete!

 

Es ist Frühling und die ersten Sonnenstrahlen, die durch die wintertrüben Fensterscheiben scheinen und auch die hinterste staubige Ecke im Haus oder in der Wohnung ausleuchten, wecken die Lust (oder vielleicht eher die Notwendigkeit?) zum ausgiebigen Hausputz. So planen laut einer aktuellen Studie¹ 3/4 der Schweizer eine „Frühlingsputzete“, und ist der Startschuss dazu einmal gefallen, putzen und schrubben Herr und Frau Schweizer dann nicht nur, sondern sie räumen auch auf, misten aus, entsorgen oder entkalken, was ihnen zwischen die Finger kommt!

Andere Länder, andere Sitten

Typisch Schweizer: Entkalkt wird zuerst der Duschkopf!

 

Das Marktforschungsinstitut Marketagent. com hat im Auftrag der Entkalkungsmittelmarke durgol online 2400 Personen in der Schweiz, Deutschland und Österreich zu ihren Putzgewohnheiten befragt. Dabei fällt auf, dass es viele Gemeinsamkeiten, aber auch witzige Unterschiede in den Putzprioritäten von Schweizern, Deutschen und Österreichern gibt, zum Beispiel:

  • Putzen als Psychohygiene
    Beim Frühlingsputz haben die Deutschen mit 80 Prozent, die ihn jedes Jahr tätigen, die Nase vorn! In der Schweiz und in Österreich sind es „nur“ drei Viertel der  Bevölkerung, die laut Umfrage ihr Haus zum Frühlingsanfang ausmisten und gründlich reinigen wollen. Allen gleich ist aber, dass ein jeder es vor allem für das gute Gefühl nach dem Putzen macht!

 

  • Fensterputzen vor Ausmisten
    Die Schweizer nehmen sich beim Frühlingsputz vor allem die Fenster vor: Ganze 88,7 Prozent gaben an, in erster Linie die Fenster zu putzen. Danach folgen die Reinigung der Küche und das Ausmisten der Wohnung.

 

  • Entkalken als Routine
    Auch das Entfernen von Kalkablagerungen ist für rund 40 Prozent der Befragten ein sehr wichtiger Bestandteil der Frühlings-Putzroutine. Doch während die Schweizer vor allem Wert auf einen frei sprudelnden Duschkopf legen, entkalken die Deutschen vorher den Wasserkocher und die Österreicher die Kaffeemaschine.

 

  • Putzen als soziale Interaktion
    Ebenfalls interessant: Im Gegensatz zu den Deutschen putzen die Schweizer lieber zu zweit und investieren auch mehr Zeit dafür. Während 34,3 Prozent der Schweizer zwischen sechs bis zehn Stunden putzen und entrümpeln, halten es die Deutschen mit zwei bis fünf Stunden eher kurz damit.

Entkalken: Gut für Portemonnaie, Gesundheit und Umwelt

Entkalken: Nicht zuletzt auch gut für den Geschmack!

In 75 Prozent der Schweizer Haushalte fliesst hartes oder sehr hartes Wasser. Hartes, also kalkhaltiges Wasser, entsteht, wenn Regenwasser durch Gesteinsschichten sickert und mit Calciumcarbonat angereichert wird. Dieses harte Wasser gelangt als Leitungswasser in die Haushalte. Wird das kalkhaltige Wasser erhitzt oder lässt man es verdunsten, bildet sich Kalk. Umso härter das Wasser ist, wo man lebt und wohnt, umso häufiger sollte man seine Haushaltgeräte entkalken.

Die weissen Kalkablagerungen sehen sie nicht nur unschön aus, sondern sie können Haushaltsgeräten wie Kaffeemaschinen, Wasserkocher oder Steamer schaden und deren Lebensdauer deutlich verkürzen. Kalk erhöht ausserdem den Energieverbrauch der Geräte und belastet somit die Umwelt. Kalkablagerungen begünstigen zudem das Wachstum von Mikroorganismen wie beispielsweise Bakterien.

Deshalb lohnt es sich, Haushaltgeräte regelmässig zu entkalken und somit den Kalk zu entfernen.

Professionelle Entkalker besser als Hausmittel

Während 81,5 Prozent der Schweizer und 64,8 Prozent der Österreicher angeben, für das Entkalken professionelle Mittel zu verwenden, verlässt sich nur gerade die Hälfte der Deutschen darauf. Dafür sind bei ihnen vermeintlich bewährte Hausmittel immer noch sehr beliebt: 56,3 Prozent geben an, den Kalk mit Essig zu entfernen, während 41,5 Prozent Zitronensäure dafür einsetzen.

Für eine geräteschonende Entkalkung sollten Hausmittel wie Zitronensäure oder Essig aber besser vermieden werden, da sie Kalkablagerungen in der Regel nicht vollständig entfernen. Zudem können zitronensäurehaltige Produkte unlösliche Niederschläge bilden, die feine Leitungen und Ventile verstopfen und längerfristig zu Problemen bei den Geräten führen können. Essighaltige Produkte lösen Weichmacher heraus und verspröden Kunststoffe, insbesondere Dichtungen. Diese werden rissig oder sogar undicht. Ausserdem hinterlassen essighaltige Produkte einen unangenehmen Geschmack.

Professionelle Entkalker wie zum Beispiel die verschiedenen anwendungsspezifischen Produkte von durgol verhindern diese Probleme. Sie entfernen Kalk besonders gründlich, schonen dabei aber die Materialien und sind geruchsneutral. Ein willkommenener Nebeneffekt ist nicht zuletzt auch, dass sie schneller wirken als Essig oder Zitronensäure und dadurch den Frühlingsputz angenehm verkürzen!

Haben Sie schon mit dem Frühlingsputz angefangen? Warum putzen Sie? Wie setzen Sie die Prioritäten? Entkalken Sie auch regelmässig? Und: Putzen Sie am liebsten alleine oder zu zweit?

¹Quelle: Marketagent.com im Auftrag von durgol, repräsentative Umfrage zum Thema Frühjahrsputz in Deutschland, Österreich und der Schweiz, n = 800 Online-Interviews pro Land (Ein- und Mehrfachnennungen) bei Personen zwischen 20 und 65 Jahren, Dezember 2016.

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