Haustierhalter: Friedliches Zusammenleben mit den Nachbarn

Friedliches Auskommen mit Nachbarn und deren Haustieren gestaltet sich oft als schwierig. Denn kommen Haustiere ins Spiel, können respektvoller Umgang, Höflichkeiten und Nettigkeiten auf die Probe gestellt werden. Da wird das Haustier zum willkommenen Blitzableiter für schon bestehenden Frust. Aber was tun, um im Alltag miteinander auszukommen?

Reibungspunkte

Seinen Nachbarn kann man nur schwer aus dem Weg gehen. Es gibt viele Reibungspunkte im Zusammenleben; sei es in einem Mehrfamilienhaus, einer Siedlung oder in Reiheneinfamilienhäusern. Wenn Katzen im Hauseingang miauen, um rein gelassen zu werden, Hunde bellen und Papageien pfeifen, dann hört der respektvolle Umgang miteinander leider allzu oft auf. Was kann ein Haustierhalter tun? Wie soll man sich verhalten?

Prüfe, wer sich bindet

Überlegen Sie sich, ob Sie die Verantwortung mit allem, was dazu gehört eingehen möchten. Erkundigen Sie sich bevor Sie sich ein Haustier zulegen, welche Verpflichtungen Sie damit eingehen und welche Überlegungen und Vorbereitungen Sie vornehmen müssen. Bei einer Mietwohnung sollten Sie zudem die Tierhalteregelung abklären, auch wenn es im Mietvertrag nicht angesprochen wurde, um so bösen Überraschungen vorzugreifen.

Anschaffung von Katzen

Tipps des Zoofachgeschäftes QUALIPET:

  • Informationen über Charakter und Wesen der Katze beschaffen
  • Sich bewusst machen, dass Katzen bis zu 20 Jahre alt werden können (Verantwortung)
  • Tier im Einverständnis aller Familienmitglieder anschaffen (Kinder erst ab 10 Jahren/Allergien?)
  • Überlegungen zu Abwesenheiten wie Ferien etc. treffen
  • Mit Tierhaltung verbundene Kosten im Kopf behalten
  • Die Ausstattung umfasst Schlafplatz, Futter-& Wassernapf, Futter, Katzentoilette, Katzenklappe, Kratzbaum, Spielzeug und Pflegeutensilien
  • Eliminieren Sie Gefahren im Haushalt: keine offenen Plastiksäcke, kleine Spielzeuge sowie keine Giftpflanzen, keine Kipp-Fenster und keine giftigen Haushalts- und Lebensmittel
Kratz- und Spielbaum für Katzen

Kratz- und Spielbaum zum Austoben (QUALIPET)

Verhalten

Im guten nachbarlichen Zusammenleben unter den Bewohnenden ist die gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz essentiell. Doch leider ist die Realität anders: Uneinigkeit beim Benützen der öffentlichen Räume wie Waschküche, Veloabstellplatz etc. kann bereits Streit auslösen. Haustiere dienen da als willkommener Blitzableiter für den bereits bestehenden Unmut. So kommt z.B. ein möglicher Haustierlärm dem Streitsüchtigen gerade gelegen. Haustierhalter, denen ein friedliches Zusammenleben mit den Nachbarn am Herzen liegt, sollten so früh wie möglich bei verspürtem Unmut das Gespräch mit ihrem Nachbarn suchen, um herauszufinden, wo genau der Schuh eigentlich drückt. Dann ist eine einvernehmliche Lösung oft auch nicht mehr weit. Wird erst einmal der Rechtsweg beschritten, wird die Beziehung langfristig belastet. Grundsätzlich empfiehlt es sich, mit oder ohne Haustier: Seien Sie freundlich und höflich, machen Sie ab und zu einen Gefallen und seien Sie bei den kleineren Dingen tolerant; vermeiden Sie unnötige Streitereien. Halten Sie sich an die allgemeinen Umgangsformen und Hausregeln.

Erleichterungen

Prüfen Sie als Haustierhalter, welche Reibungspunkte Sie mit den Nachbarn vermeiden bzw. im Vornherein ausschalten können. QUALIPET empfiehlt bei Katzen z.B. als Erleichterung eine eingebaute Katzenklappe, denn so muss die Katze nicht über den gemeinsamen Hauseingang in die Wohnung gelangen und hat direkten Zugang zum Heim. Diese kann sogar bei einer Mietwohnung – sofern im Mietvertrag nichts anderes vermerkt worden ist – auf eigene Kosten eingebaut werden. Als Alternative zum Treppengeländer ist ein Kratzbaum zum Klettern und Krallen wetzen in der eigenen Wohnung optimal.

Haustiere

Erleichterungen für gutes nachbarliches Zusammenleben mit Haustieren

Lärm minimieren

Immer wieder wird über verursachten Lärm von Haustieren geklagt. Gerade Katzen lieben die Streifzüge durch die freie Natur. Katzen, die nicht kastriert sind und darum ein ausgeprägteres Revierverhalten zeigen, verursachen mitunter zusätzliche Laute (sonores Miauen); eine Kastration kann dies minimieren. Beim Hundegebell, dem Klassiker unter den Streitpunkten, wird es schwieriger, zumal das Gebell ja gerade das Kommunikationsinstrument des Hundes ist. Hunde sind Rudeltiere; ist der treue Wegbegleiter Hund zu lange allein in der Wohnung, fängt er tendenziell an zu bellen oder heulen. Ist es unumgänglich, dass er für eine gewisse Zeit allein Zuhause sein muss, dann will das gelernt sein. Dazu steht ein Hundetraining für diese Hunde im Vordergrund. Eine andere Möglichkeit ist der Hundesitter, der öfters mal Gassi geht oder lange ausgedehnte Spaziergänge macht. Ein abwechslungsreiches Dasein grundsätzlich mit viel Auslauf und mit viel Zuneigung hilft in jedem Fall.

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