@home bei der Filmemacherin Jacqueline Zünd

@home bei der Filmemacherin Jacqueline Zünd. Sie lebt mit ihrem 13jährigen Sohn und einer Katze in einer 3 1/2 Zimmer Genossenschaftswohnung in Zürich.

Was schätzen Sie an Ihrer Wohnung?

Ich mag, dass sie so hell ist. Ich kann mich auf der Couch in die Sonne legen. Und den langezogenen Balkon, der im Sommer jeweils zu meinem zweiten Wohnzimmer wird.

Wie sind Sie auf die Wohnung gekommen?

Über eine Genossenschaft.

Wer hat bei Ihnen in Sachen Einrichten das sagen?

Ich. Mein Sohn interessiert sich nicht so für Einrichtungsfragen.

Ihr aktuelles Wohn-Einrichtungs-Projekt?

Keines. Mir fehlt die Zeit, an meiner Wohnung zu arbeiten.

Was wollen Sie schon lange verändern?

Ich hätte gerne mehr Ordnung in den Schränken.

Was würden Sie angehen, wenn Sie ein unbeschränktes Budget hätten?

Ich würde mir einen schönen, geölten Holzboden leisten.

Ihr Lieblingsplatz Zuhause?

Am Esstisch mit vielen Leuten.

Das erste Möbelstück, das Sie sich angeschafft haben?

Ein schönes und gutes Bett.

Welches Möbel begleitet Sie schon seit der ersten Wohnung?

Das gute und schöne Bett.

Gibt’s ein Erbstück, an dem Sie besonders hängen?

Das schlichte gelb-weisse Sidebord von meinen Eltern.

Was kommt Ihnen nie ins Haus?

Vorhänge.

USM Haller oder Billy Regal?

USM.

Eames Chair oder Omas Lesesessel?

Gerne Eames.

Ja oder Nein:

Vorhänge? Nein.

Teppiche?  Ja.

Zimmerpflanzen? Seit neustem, ja.

Die Räume der Genossenschaftswohnung sind schön lichtdurchflutet.

Die Räume der Genossenschaftswohnung sind wunderbar lichtdurchflutet.

Hier nimmt die Filmemacherin am liebsten mit vielen Menschen Platz.

Am Esstisch nimmt die  Filmemacherin am liebsten mit vielen Menschen Platz.

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Flechtwerk, Holz und ein Teppich bringen Wohnlichkeit ins Badezimmer.

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Auf der Badezimmerablage finden nicht nur Beautyprodukte Platz.

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Die Bild-Collagen des Künstlers Costa Vece zieren die Wände über dem Esstisch.

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Im Flur: Der Klapphocker war früher immer im Auto ihrer Eltern verstaut. Für den Fall, dass man mal wo Rast einlegen würde.

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Das Zimmer des Sohnes: USM Haller, Seventies-Hocker, E-Gitarre und Zimmerpflanze.

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Poster aus der Anfangszeit der Skater-Bewegung in Kalifornien zieren die Zimmerwände des Sohnes.

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Die Legoskulpturen sind ein Überbleibsel aus den Kinderjahren des Teenies.

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Das schöne und gute Bett begleitet die Filmemacherin bereits seit ihrer ersten Wohnung.

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Lesecke im Schlafzimmer: Den Feldstuhl mit Lederbezug hat Jacqueline Zünd von ihren Eltern vererbt bekommen.

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Die selbst gefertigte Ständerleuchte ihres Sohnes steht vor dem Filmplakat ihres aktuellen Doks „Almost There“.

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Sinn fürs Detail: Bildband, Kaninchenfell und der Vintage-Kinderstuhl ergeben ein rundes Bild.