How to do – Homeoffice

In Zeiten des neuen Arbeitens, in denen Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung die Schlagworte der Stunde sind, beziehungsweise viele Menschen zu Hause arbeiten, ist es sinnvoll sich Daheim ein schmuckes Homeoffice einzurichten. Dabei gilt das eine oder andere zu beachten:

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1 Der Arbeitsbereich wird mittels einer Korkplatte abgetrennt. 2 Tischgestell Eiermann2 von Egon Eiermann für Lampert, ab 212 Fr., über www.goodform.ch 3 Pultaccessoires mit Korkabdeckung (können auch als Untersetzer verwendet werden) Kvissle von Ikea, ab 12.95 Fr., www.ikea.ch 4 Dekobjekte (Poster, Bilderklammern etc) von Ferm Living, www.fermliving.com

Natürlich sollte man den Arbeitsbereich ins Wohngefüge integrieren – vor allem dann, wenn man für diesen kein eigenes Zimmer zur Verfügung hat. Stilmässig sollte er also auf keinen Fall abfallen. Allerdings macht es dennoch Sinn ihn als das zu kennzeichnen, was er ist – ein Platz zum Arbeiten. Eine elegante Lösung ist es den Homeoffice-Bereich mittels einem „Hintergrund “ zu kennzeichnen. Etwa in Form eines klar definierten Wandfeldes. Besonders hübsch finden wir zurzeit Kork (siehe Collage). Ohnehin das Material der Stunde, schlägt man mit einer an der Wand angebrachten Korkplatte gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Auf der Platte lassen sich nämlich easy To-do-Listen, Fotos und Kinderzeichnungen anbringen. Als optische Abgrenzung eignet sich aber auch eine Lochholzplatte, die man üblicherweise im Baumarkt findet (siehe Collage). Gerade wenn einem nur eine geringe Arbeitsfläche zur Verfügung steht, eine super praktische Lösung. Auf dem Lochholz finden nämlich alle Utensilein ein zu Hause, die auf dem Pult keinen Platz haben.

Möbel und Accessoires

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1 Der Arbeitsbereich wird mittels einer Lochholzplatte aus dem Baumarkt abgetrennt.2 2 Klebeband Dispenser Concrete von Areware, ab ca. 20 Fr., www.areware.com 3 Notzibücher (3St.) von Papier Tigre, ca.18 Fr. über www.humanempireshop.com 4 Arbeitsleuchte Aröd von Ikea, 59.95 Fr., www.ikea.ch

Beim Homeoffice sollte man nicht knausrig sein. Schliesslich verbringt man unter Umständen so einige Stunden am heimischen Pültchen. Von daher lohnt es sich in einen guten Schreibtisch (siehe Collage) und einen Pultstuhl zu investieren. Ein Klassiker unter den Schreibtischen ist der Eiermann aus den Fünfzigerjahren. Er ist super elegant und es gibt ihn in verschieden Farbkombis und Grössen. Zudem kann er locker als zusätzlicher Esstisch verwendet werden, wenn mal viele Gäste zu Besuch sind. Auch bei den Pultaccessoires gilt es in optische Hingucker zu investieren. Schliesslich ist ein Kunststoff-Dispenser fürs Klebeband einfach kein hübscher Gegenstand – und er geht ohnehin jeweils nach ein paar wenigen Einsätzen in die Brüche.