Wohnen wie im Atelier

Alles wirkt gekonnt improvisiert. Da sitzt man auf handbedruckten Kissen, benützt Industrieregale auf Rollen als Kommoden, bekleidet die Wände mit ausgefallenen Tapeten und die Böden mit Patchwork-Teppichen. Die Wohnung wird zum Atelier, mit dem einzigen Unterschied, dass hier nichts hergestellt wird, sondern wir uns mit Handwerklichem und Künstlerischem umgeben. Das ist auch ganz verständlich, haben wir doch genug vom globalen Einheitsbrei und wünschen uns etwas Anderes, Neues, Eigenes.

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Links: Die dänische Firma Bloomingville spielt mit dem Individuellen und bietet so viel davon an, dass jeder sich seinen eigenen Mix zusammenstellen kann. Rechts: Wenn alles anders sein darf, so kann auch Bambi in Form eines märchenhaften Regals von der französischen Firma Ibride einziehen.

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Links: Tierkissen und Alltagsgegenstände aus Holz passen perfekt zum Atelier-Wohnstil. Rechts: Dass Tapeten nicht unbedingt Mauerblümchen sein müssen, beweist Ferm Living.

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Links: So sieht die dänische Firma Bloomingville individuelles Wohnen. Rechts: Starke Kissen von Ferm Living.

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Links: Keine kann so hübsche Tiergestalten in edle Textilien umsetzen wie die schottische Designerin Donna Wilson. Rechts: Der Eisbär ist zum Symbol für die zerbrechliche Umwelt geworden, weshalb wir ihn besonders lieben, auch als Regal von Ibride.

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Links: Grosse Garnspulen dienen Richard Ginori als Inspiration für edle Vasen. Rechts: Der grosse Teppichtrend: gefärbte Orientteppiche als Patchwork zusammengesetzt.

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